Montag, 22. Februar 2010

Prostituierte...manchmal muss es eine sein

Ihr habt gelesen, wie mir meine Sachen gestohlen wurden, dann wie mir kalt wurde...was ist noch schlimmer als seinen Laptop oder die zarte Haut zu verlieren?
Richtig! Würde, Ehre, Anstand, sowas sollte man nicht verlieren!

Wie ich also (fast) meine Würde verlor...
Alles begann mit dem Wunsch Avatar zu schauen. Alle haben gesagt, dass ich reingehen soll.
Irgendwo hab ich noch einen einleuchtenden Star-Wars vergleich gesehen und es war um mich geschehen.
Der Montag Abend sollte es sein und natürlich ein 3D-Kino...
Nachmittags/Abends ging die Nachricht raus, dass ich mir den Film um 22Uhr im Kino anschauen will, die Zustimmung war zu Beginn recht gross...wir waren (in meinem Kopf) zwischendurch 7 Leute die mit in den Film wollten.
Leider ist in meinem Kopf wohl so etwas passiert wie bei der Berechnung des virtuellen gelben Trikots, wenn die Ausreisser eine halbe Stunde Vorsprung haben. 40 Minuten vor Beginn des Films waren wir nur noch zu zweit...wenigstens einer, der sich potentiell um die Rückfahrt gekümmert haben könnte.
Bevor ich losging packte ich meine neu erworbenen Jonglierbälle(falls ich irgendwo mal warten muss/darf) und die Barcelonakarte in die Jackentaschen.
Schon ein wenig spät dran sputete ich mich um nicht die letzte Begleitung des Abends noch durch zu spätes aufkreuzen zu verschrecken.
Nach einer Absage-SMS 10 Minuten vor Filmbeginn kam ich ein wenig zu spät im Kino an...natürlich alleine.
über den Film ist nicht viel sagen:
KrachBummOoohhÖÖkooooAction

Der Weg nach Hause hat ca. um 0:40 begonnen, Metros fuhren also schon länger nicht mehr. Glücklicherweise hatte ich die Karte dabei...ich lief also los...erstmal in die falsche Richtung.
- ¨Verdammt, das wären 10 Minuten mehr schlaf gewesen du Depp!¨
Nachdem meine Scheine zur Sicherheit in meinem neuen Geheimfachgürtel gelandet waren, ging es jetzt geradeaus die Calle de L´Arquitecte Sert entlang, die zum Placa de les Glories führt. Von dort aus war es laut Karte ganz einfach.
Der Anfang verlief gut und zügig, selbst mit einem Kartencheck an jeder 3. Ecke.
Irgendwann fiel mir auf, dass ich keine ¨Stadtgeräusche¨ mehr wahrnahm. Es hörte sich nach dieser Stille an, die in Western durch ein vorbeiziehendes Bündel Stroh dargestellt wird.
Nach der nächsten Kreuzung sah mir die Strasse ziemlich düster aus, weniger und kaputtere Autos als vorher. Als ich an einer Hausruine, die eher zu einem Schuttabladeplatz geworden ist, vorbei ging, hörte ich Stimmen hinter der nächsten Ecke. Dass der Gürtel mit den Scheinen gut sass, war meine nächste Feststellung.
Puh, nur ein paar besoffene ältere, freundlich aussehende Herren.

Kurz vor dem Place des Glories, hörte die Strasse auf.
Vor mir ist eine Wand und ein paar Brücken auf verschiedenen Ebenen, die sicherlich nicht für Fussgänger gedacht sind. Diese dürfen nämlich einen riesigen Umweg laufen. Auf diesem Umweg traf ich auf eine Dame, die auf irgendwas zu warten schien. Die Dame hatte ziemlich lange Stiefel, Strumpfhosen, ne kurze Hose und ne Jacke an...nicht ungewöhnlich HEUTZUTAGE, aber was macht die denn da an der Kreuzung mitten in der Nacht?:)
Eine weitere, ähnlich gekleidete Frau sah ich schon von weitem an einer Bushaltestelle sitzen. Und der Bus fuhr laut Plan ein wenig in meine Richtung...da wartete ich gerne 15 Minuten. Nach 3 war mir das Stehen zu blöd und ich setzte mich in gebührendem Abstand neben sie. Die Jonglierbälle holte ich, trotz wartens, nicht heraus. Sie schaute zu mir rüber, lächelte mich mit $ in den Augen an und winkte mir zu näher zu kommen. Sie fragte woher ich komme.
Die Antwort bekam sie, aber näher an sie heran wagte ich mich trotzdem nicht. Dann deutete sie fragend auf das Nitbus-Zeichen, winkte ab, lachte und steckte sich lärmende Ohrstöpsel in die Ohren.
Zwei ca. 18-jahrige Jungs kamen mit dröhnendem Handy auf uns zu, sie meinte dass es Rumänen seien und machte das blöd-Zeichen an der Stirn
Hmmm...das Gefühl war wieder nicht das beste...
Die Jungs gingen stärker in unsere Richtung, drehten dann aber kurz vorher ab.
Erst als die beiden die Strassenseite wechselten bemerkte ich das K.O.Spray in der Hand meiner Banknachbarin...Danke, manchmal muss es einfach eine Prostituierte sein (die neben dir sitzt um die bösen Buben zu abzuwehren)

Der Bus, bei dessen Zielen mir ein paar Strassennamen bekannt vorkommen, nahm mich dann mit. Ich versuchte die Fahrt auf der Karte mitzuverfolgen.Blöderweise fuhr er ein paar nicht einkalkulierte Kurven. Als ich mich nach 5 MInuten entschloss jemanden zu fragen, wo wir uns befinden, kam etwas dabei heraus, dass einen langen Fussmarsch bedeutet hätte. Ich wartete also noch ein wenig, fragte noch einen anderen Fahrgast und entschloss mich viel zu spät auszusteigen, auf die Karte zu schauen und einfach zu laufen.
Das ganze hat bis halb 3 gedauert und meine (nie vorhanden gewesene) Kartenleserehre ist auf jeden Fall in Frage gestellt.
Ausserdem hab ich die Bälle nicht einmal benutzt.

Einfach nur liegen...

...im grossen Bett, neben mir der neue Radiator, Spaghetti, Eis, Chips, Zitronenlimo und auf meinem Bauch ein weisses, warmes Yetiwärmflaschenkuscheltier,
Das war gestern Abend...ich wollte es mir eben richtig gemütlich machen um hier etwas zu schreiben.
Leider konnte ich durch diese Gemütlichkeit, den vollen Magen und fettige Finger dann doch nicht anfangen und habs auf heute verschoben.
Die Taktik ist diesmal ein wenig anders:
Das Fenster ist offen, die Strasse laut, der Radiator aus, das Wasser im Yeti kalt und an Knabberkram sind nur noch diese komischen Kekse da, die sowieso niemand mag.

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Vor ein paar Tagen hat meine Nachmieterin ihre Möbel und Sachen schonmal in die Wohnung gebracht. Deswegen habe ich jetzt einen riesigen leeren Schrank in meinem Zimmer, indem es sicherlich ein wunderbares Echo geben könnte, selbst wenn ich alle meine Besitztümer in ihm versammeln würde. Daneben steht noch ein Schuhschrank, der eigentlich wirklich Sinn macht, da ich mir gleich 2 Paar neue Sportschuhe kaufen musste.
Das erste, weil ich Hallenschuhe für ein Seminar brauche,
das zweite, weil sich die Nähte meiner Ultimate-Schuhe an bekannter Stelle (neben dem kleinen Zeh) auflösen und es nicht oft Schuhe in Gröse 47 mit 55% Preisnachlass gibt.
Habe beide natürlich in meinem Lieblingsladen, Decathlon, gekauft.

Neben meinem Bett steht ihr Leistungsstarker Radiator und auf dem Flur ein paar Umzugskartons, um die ich nun herumfahren muss, wenn ich ins Wohnzimmer will.

Am selben Abend sollte es eigentlich das erste langersehnte Rasen-Training geben.
Da es aber geregnet hat und der Platzwart uns dann nicht draufgelassen hätte, ist es ausgefallen...manno...aber jetzt gerade freue ich mich schon wieder so sehr auf den nächsten Mittwoch, dass ich mir die neuen Schuhe aus dem Schrank hole, sie ein bisschen streichle, sie anziehe, teste ob ich in ihnen laufen kann und mich auf einmal umschaue.
-Hat auch niemand zugesehen? Ich fühle mich ein bisschen wie der Mann, der sich gerne die Klamotten seiner Frau überstreift und dabei auf der Hut sein muss.

Meine erste kleine Erasmusparty war am letzten Donnerstag.
In einer Bar, 10 Minuten zu Fuss von meiner Wohnung, waren ganz viele Menschen.
Diese Menschen waren zu einem grossen Teil jünger als ich und hatten alle überdimensionierte Einmachglasschilder auf der Brust. Dort gab´s den Namen, die gesprochene(n) und die zu erlernenden Sprachen zu lesen.
Bei einem überraschend niedrigen Bierpreis von 1,50€ kam man so schnell ins Gespräch.
¨Give me your Facebook¨ fiel genau so oft wie ¨Donde estas/eres/vives?¨ oder ¨your subjects?¨
Als ich dann um halb2 nach Hause gegangen bin, weil es 5 1/2 STunden spaeter für mich auf zur Uni ging, hab ich mich schon fast als Streber gefühlt. Die anderen, mit denen ich mich unterhalten habe, sind nämlich noch auf die Suche nach einem Club gegangen.

Auf ebendieser Suche hab ich mich, in der Nacht von Freitag auf Samstag befunden, aber dazu spaeter.
Begonnen hat der Abend nämlich für mich mit einem Geburtstagsgeschenk in Form eines Konzertes.
Manuel Gonzales hält den Steg der Gitarre nicht auf Hüfthöhe, sondern eher neben dem Kopf...sieht weniger cool aus als bei Rockmusikern, aber für das Aussehen und Ambiente war dank kirchlichem Prunk gesorgt. Die 2 Stunden gingen recht schnell herum, wenn man bedenkt, dass vorne nur ein Typ mit Gitarre saß und nicht einmal sang. Der Typ kann wirklich Gitarre spielen!
Nach einer pre-drinking-Party(dass es das Wort wirklich genau so im englischen gibt hätte ich nicht gedacht, aber dort erfahren) in einer ziemlich kleinen Küche machten sich 7 Nationalitäten, verteilt auf 10 Köpfe, auf das Nachtleben von Barcelona zu erkunden.
Mit ein paar Leuten in einen Club zu gehen hört sich einfach an...noch einfacher, wenn man so eine grosse Stadt wie BARCELONA ergänzt.
Das ganze ist dann doch komplizierter...
durch folgende Kriterien wurde jeweils eine Location ausgeschlossen:
- ¨Turnschuhe verbboten¨
- nichts los
- zu voll
- Eintritt zu teuer
- Getränke zu teuer

Am Ende haben wir doch noch etwas gefunden, wo wir um 3 rausflogen.

Zwischendurch hatte ich einen wirklich peinlichen Moment.
Es war halb 1, mein neues spanisches Handy vibrierte und zeigte mir ¨Hola hermano, Alles Gute zum Geburtstag.¨
Mein Bruder musste mich also an meinen eigenen Geburtstag erinnern...habe ich also Angst vor dem älter werden oder es einfach nur vergessen? Ich entschloss mich, das letztere zu untermauern, indem ich dem Paul dem Österreicher in der Gruppe die Nachricht zeigte und all die Geburtstagspeinlichkeiten über mich ergehen liess.

Mein eigentlicher Geburtstagsabend verlief ruhig. Da aus "Nachbarschaftsfreundlichkeit"
eine richtige Party nicht zu machen war, hat der Abend "nur" bei mir begonnen und dann in einer Bar zu geendet...nicht allzu spät, da ich
am Sonntag mein erstes Turnier mit den Bravas, aber auch mein erstes Turnier auf Sand spielen durfte. Zum Ultimate gibt´s aber erst bald mehr, denn...
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...alle komischen Kekse sind jetzt in meinem Magen und ich trotz der kälte müde.

Sonntag, 14. Februar 2010

Sonne, Strand, baden...

:::Achtung, dieser Eintrag endet ein wenig zu hochtrabend:::

/...na, wie gerne wuerdet ihr jetzt einfach mal im T-Shirt auf den Balkon, die Strasse oder an den Strand gehen um dort die Füsse warme Blumenerde, warme Hundehaufen oder warmes Meerwasser spueren zu lassen? Danach einen ultimativen Sport auf Strand-Art spielen und sich auf der Rückfahrt endlich den erfrischenden Wind in´s Gesicht wehen lassen...weil es so heiss war den ganzen Tag...
Ist das euer Wunsch? Ja? Meiner auch...
Hier ist es nämlich ganz schoen kalt (10 Grad sind schon viel), der Wind pfeift überall, gestern Abend hat es richtig geregnet und die Sonne hab ich auch noch nicht in der vollen Pracht erleben duerfen.
Den Radiator aus dem Wohnzimmer könnte ich mir in der Nacht mal neben mein Bett schieben...warum habe ich das eigentlich noch nicht gemacht?
Ach ja, das würde so unglaublich lange dauern:) Der Flur, der vom grossen Wohnzimmer zu meinem Zimmer fuehrt ist kerzengerade und so lang, dass ich ihn mal gehe und mal mit dem Kickboard fahre.
Es gibt hier im Haus auch einen lustigen alten Fahrstuhl, bei dem man erst den Käfig und dann das Doppelportal von Hand öffnen und schliessen muss um zu fahren.
Gerade hat mir Roger gesagt, dass es in der naechsten Woche schoen warm wird...das laesst doch hoffen und meine 10er-Pack-Winterschlafanzugbestellung ganz schnell wieder in meinen Gehirnwindungen verschwinden.
A pro pos verschwinden...ein bestimmter unschöner Incidente
hat seine Auswirkungen, aber vieles davon ist auf dem Weg der Besserung:

1. mein alter Laptop ist auf dem Weg zu mir

2. eine neue Miniaturhanna dürfte ebenfalls bald hier ankommen

3. TAN-Listen, Kreditkarten...ist so gut wie alles geklärt

4. eine neue-alte-kleine Kamera duerfte hier bald ein paar Bilder machen

5. Ich hab einen neuen Spanisch-Deutsch-Spanisch Langenscheidt gefunden


Einiges noch nicht:

1. das Amt, welches mir die Erasmus-Unterlagen ersetzen könnte hat bisher nicht geantwortet.

2. meine gesamten Studiumsunterlagen der letzten 7 Semester (also PDFs und selbst erarbeitetes) sind wahrscheinlich weg, weil ich die Backups auf der geklauten Festplatte hatte...AAARGH!

3.Um die personalisierte Rückfahrkarte habe ich mich noch nicht gekümmert...da sind die Erfolgsaussichten auch eher gering.

4. hm...mehr ausser den persönlichen Daten, Photos und dem Geldwert der Dinge fällt mir gerade nicht ein...sorry...mir fällt echt nicht noch mehr negatives ein!


Das ist nicht schlecht, oder? Wenn mir mehr positive Dinge auffallen, als negative...
Euch hingegen sollte jetzt so langsam aufgefallen sein, dass ich etwas weiteres gefunden habe.
Es sind die Umlaute ä, ü und ö.
Ganz einfach, durch vorheriges Betätigen der Anführungsstrich-Taste kommen diese wunderbaren und doch hÄufig in Gebrauch befindlichen Buchstaben, zum Vorschein.

Durch sowas kann man mich glücklich machen derzeit.
Hatte Tyler Durden also doch recht:

"Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun…"

Donnerstag, 11. Februar 2010

Incidente


Wichtige Dinge, die nicht im Handgepaeck fuer Barcelona fehlen sollten:
- Hanna in Miniaturformat
- Laptop
- Fotoapparat
- Erasmus-Unterlagen
- Ext.Festplatte
- Tan-Listen
- frische Kreditkarten-Pin(mit-ohne Kreditkarte daneben)
- Woerter-/Grammatikbuch
- Adresse des Ziels

Fehlt noch etwas?
Na klar, das war ja auch nur der kleine blaue Rucksack...den Inhalt der anderen 2 grossen Taschen erspare ich euch lieber.

Irgendwann muss es schliesslich losgehen:

Wie kann der Busfahrer mein Kickboard nur als Skateboard bezeichnen?
Er packt es dann doch in den Bus und steckt die 10€ extra genussvoll ein. Das Portemonnaie kommt schonmal in meine innere Jackentasche, denn Barcelona soll voller Diebe stecken!
18 Stunden spaeter stehe ich mit meinem Wanderrucksack auf dem Ruecken, dem kleineren Rucksack auf der grossen Tasche auf dem Kickboard vor dem Busbahnhof SANTES und hole freudig mein bimmelndes Handy aus der Hosentasche...Roger(mein Mitbewohner im Februar und Patatas Bravas-Kopf) ruft mich an. Weil der Verkehr so laut ist drehe ich mich um und gehe ein paar Schritte in Richtung Hauswand. Nachdem er mir erklaert hat, dass ich die blaue Linie bis DIAGONAL(Die Strasse nennt sich wirklich so, wenn ihr euch Barcelonas Stadtzentrum mal anschaut, werdet ihr erkennen, warum sie ihren Namen traegt) nehmen soll, wimmele ich ihn schon ab, da ich den Rest auf dem Zettel im anderen Rucksack stehen habe.
Als ich mich umdrehe muss ich ¨im anderen Rucksack" ueberdenken, weil ich ihn einfach nicht sehe. Ich renne auf die Tasche und das Kickboard zu...kein Rucksack...
¨Ẅo war ich als letztes?, hab ich ihn da vergessen?¨
Einmal ums Gebaeude zum sonnigen Plaetzchen rennen...NIX

Wichtige Dinge, die nun fehlen:
- Hanna in Miniaturformat
- Laptop
- Fotoapparat
- Erasmus-Unterlagen
- Ext.Festplatte
- Tan-Listen
- frische Kreditkarten-Pin(mit-ohne Kreditkarte daneben)
- Woerter-/Grammatikbuch
- Adresse des Ziels

Als ich Roger anrufen will, geht er erst nicht ran, dann klappt das SMSen nicht.
Mit dem Umweg ueber ein Internetcafe (um die Adresse und den Weg heraus zu finden) bin ich um 13:00(also nach 2 Stunden) in der Wohnung, wofuer ich spaeter zu Fuss 15 Minuten brauche.

Der erste Tag hat dann aber doch nicht nur mit dem Taschenklau, dem daraus resultierenden Aerger und Verwaltungskram zu tun, es werden natuerlich noch ein paar Scheiben mit Roger geworfen:)